Auch an Walpurgis darf gern an die uns schützende Reserve gedacht werden

Gleich zwei Tage durften wir teilhaben, am wieder einmal gut organisierten Event von

Herzlich, wie immer, machten Familie Tippe und ihre Crew die Walpurgisfeier und das Maifest, am 30. April und 1. Mai 2026, zu einem Event, bei dem sich Standbetreiber und Besucher wie Teil einer großen Familie fühlen konnten.


Daniel Tippe bot uns die Gelegenheit, bei diesem Fest erneut die Präsenz der

Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Goslar

zu verstärken und auf das wichtige Wirken der Reservisten für uns alle aufmerksam zu machen.

Dazu boten wir auch kleine Speisen an.

Unser schon recht bekanntes und beliebtes Kesselkraut, war wieder einmal ein regelrechter Renner.

Da es nach Art einer schlesischen Spezialität, dem Bigos, gekocht wird, kamen wir zudem mit vielen in Goslar wohnenden Schlesiern ins Gespräch, die zahlreich berichteten, wie sehr sie unser Kesselkraut mögen und darin eine Erinnerung an ihre Kindheit finden.

So entwickelten sich auch vereinzelt längere Gespräche, in denen die Besucher davon erzählten, wie schlimm es einst für sie war, durch Krieg und für sie fremden Machtwechsel, ihre Heimat verloren zu haben, wollten sie nicht einer Nationalität zugesprochen werden.

Auch uns gingen diese Unterhaltungen sehr nah, da sie uns auch besonders in der heutigen, recht instabilen Zeit anzeigten, wie schnell die vermeidliche Sicherheit in der Heimat vorbei sein kann.

Ein Grund mehr für uns, auf den unermüdlichen Einsatz unserer Kamerad:en/innen der Reserve der Deutschen Bundeswehr hinzuweisen.

Unsere Vereinsmitglieder übertrafen sich auch dieses Mal durch ihr Engagement.

Reibungslos, angefangen von der Planung, über die Organisation, bis hin zum Ablauf, Auf- und Abbau, lief alles wie am Schnürchen.

Hand in Hand ging die Aufgabenverteilung wie ein funktionierendes Uhrwerk vonstatten.

Es war ein erneuter Beweis, dass unsere Mitglieder nicht nur einfach Mitglieder sind, sondern ein tolles und humorvolles Team, bei dem jeder wie selbstverständlich übernimmt, wenn ein anderer seine gewählten Aufgaben abgeschlossen hat.

Lustige Einlagen boten Achim als Teufel, Sylvia als Hexe und Romy als Waldelfe.

Die Besucher hatten ihren Spaß, diese zu Walpurgis typischen Figuren zu necken und mit ihnen zu scherzen. Nicht weniger Besucher aller Altersklassen, baten um gemeinsame Fotos, die ihnen natürlich gern erlaubt wurden.

So waren diese beiden Tage für uns alle ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Wir nehmen erneut wunderbare und lustige Erinnerungen mit, das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein und wir konnten wieder einmal den Blick der Menschen positiv auf unsere Kameraden und Kameradinnen der Reserve lenken.

Nach oben scrollen